Newsletter von Bundeskoordinierung spezialisierter Fachberatungsstellen

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

wir freuen uns, den Herbst mit einer neuen Ausgabe unseres Newsletters einzuleiten.

Nicht nur der Wetterwechsel beschäftigt uns, sondern auch viele Themen stehen an. Die Herausforderungen von CORONA  für die Beratungsstellen (s.a. Artikel zu den Auswirkungen auf die spezialisierten Beratungsstellen sowie die neue Befragung von BKSF und SOFFI F. im Auftrag der BZgA) sowie die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen damit werden uns weiterhin beschäftigen.

Ganz besonders hat uns die unhaltbare Situation der Geflüchteten in Moria empört. Unter dem Eindruck der schrecklichen Brände in dem Camp auf Lesbos haben die Teilnehmer*innen der letzten Fachstellenratssitzung eine Erklärung im Namen der Verbände BKSF, bff, BAG FORSA und DGfPI am 10.09.2020 verfasst (s.u.) und über die Social Media Kanäle sowie Internetseiten veröffentlicht.

Neues aus der BKSF
Fachberatung in Zeiten der Corona/ Covid19-Pandemie

Die BKSF hat für die Mitarbeiter*innen von Fachberatungsstellen eine Liste mit verschiedenen Hinweisen, hilfreichen Links und Anregungen zusammengestellt, um die Auswirkungen der Covid19-Pandemie auf die Beratungsarbeit gegen sexualisierte Gewalt zu meistern. Dieser Service hat bei den Fachberatungsstellen großen Anklang gefunden.

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Corona Studie der BKSF in Zusammenarbeit mit SOFFI F. und mit freundlicher Unterstützung durch die BZgA

Wir wollen wissen, wie sich die Corona-Pandemie auf den Arbeitsalltag der spezialisierten Fachberatungsstellen, die zum Thema sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend arbeiten, auswirkt bzw. ausgewirkt hat. Daher haben die BKSF in Zusammenarbeit mit SOFFI F. und mit freundlicher Unterstützung durch die BZgA einen Fragebogen entwickelt zu den Auswirkungen von Corona auf das Helfer*innensystem.  Die Auswertung dient dazu, die Folgen für den Arbeitsalltag und deren Bewältigungsstrategien zu identifizieren.

Diese Studie richtet sich ausschließlich an die spezialisierten Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend, die per Email direkt adressiert werden. Sollten einzelne dieser Fachberatungsstellen - etwa aus technischen Gründen - keinen Fragebogen erhalten haben,  so bitten wir Euch, sich bei uns per Email zu melden.

Wechsel in der Geschäftsstelle

Seit 01.08.20 übernimmt Ulrike Mund die Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in der BKSF-Geschäftsstelle. Sie vertritt Lisa Monz bis März 2021.

Die neue Kollegin ist Diplom-Pädagogin mit Zusatzqualifikation in Klientenzentrierter Beratung sowie Kinderschutzfachkraft, zuletzt hat sie als freiberufliche Referentin im Bereich Prävention von sexualisierter Gewalt gearbeitet.

Wir heißen Ulrike Mund herzlich willkommen!

BKSF bundesweit
Gemeinsame Erklärung von BKSF, bff, BAG FORSA und DGfPI zu Moria: Menschenrechte dürfen nicht an nationalen Grenzen enden!

"Moria" ist ein Synonym für Unmenschlichkeit geworden. Viele von uns sind empört über das, was zurzeit an den Außengrenzen Europas in den Camps für Geflüchtete passiert und dass seit Jahren die Situation nicht verbessert, sondern systematisch verschlechtert wird. Die Menschenrechte werden mit Füßen getreten, insbesondere für Kinder als vulnerabelste Gruppe ist die Lage katastrophal.

Dabei bleibt in den Tagesberichten der Medien unbeachtet, wie viele Fälle von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen geschehen. Denn wenn nicht einmal die Grundbedürfnisse nach Essen und Trinken gestillt werden, fällt das Recht auf Schutz vor (sexualisierter) Gewalt unter solchen schrecklichen Bedingungen aus dem Blick.

Unter dem Eindruck des Brandes im Flüchtlingscamp in Moria haben am 11.09.2020 die Vertreter*innen des Fachstellenrates, BKSF, BFF, BAG FORSA und DGfPI  eine Erklärung verfasst, die über die Social Media Kanäle und die Internetseiten der Verbände veröffentlicht wurde.

Die Erklärung:

"Wir sind erschüttert über die aktuellen Ereignisse und betonen erneut, dass Menschenrechte nicht an nationalen Grenzen enden dürfen! Der Brand in Moria hat ein weiteres Mal deutlich gemacht, wie schutzlos die Menschen in Moria Gefahren ausgeliefert sind. Längst hätte das Camp evakuiert werden müssen. Der Brand ist Ergebnis des Versagens der menschenrechtswidrigen europäischen und deutschen Politik in den letzten Jahren.

In Deutschland haben über 170 Kommunen, Städte und Länder ihre Aufnahmebereitschaft seit geraumer Zeit und unzählige Male bekundet. Es gibt hier Platz! Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für die sofortige Evakuierung aller Menschen aus den griechischen Lagern sowie die sofortige Aufnahme Geflüchteter in Deutschland und Europa einzusetzen. Geflüchtete brauchen gerade jetzt unsere Unterstützung, vor allem Kinder und andere vulnerable Personen brauchen unseren Schutz."

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Einladung zur Anmeldung im DGfPI "Fortbildungsnetz sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend"

"FortbildungsNetz.sG - Datenbank für Fortbildungsangebote zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend" ist ein Projekt der DGfPI e.V. in Zusammenarbeit mit der BZgA. Das Projekt wird von der BZgA mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Alle freiberuflichen Referent*innen und Organisationen, die qualifizierte Fortbildungen zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend durchführen, erhalten die Gelegenheit, zukünftig ihre Angebote in der Datenbank "Fortbildungsnetz sG" zu präsentieren. Das Aufnahmeverfahren für Fortbildner*innen startet am 30.09.2020 und geht bis zum 15.11.2020. Wir laden alle Fortbildner*innen ganz herzlich zur Anmeldung ein.

Nähere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie auch über das Projektbüro "Fortbildungsnetz sG" (Catharina Beuster, beuster@dgfpi.de).

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Bundesmodellprojekt "Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt" stärkt Fachberatung im ländlichen Raum

Das Bundesmodellprojekt startete im Dezember 2018 und ist als eigenständiges "Schwesterprojekt" in die Büroräume der BKSF eingezogen. Claudia Igney und Catharina Beuster (zurzeit Elternzeitvertretung für Malte Jansen) sind als Projektverantwortliche in Berlin ansprechbar unter  wir-vor-ort@dgfpi.org oder 030/88916864.

Die Informationen zum derzeitigen Stand des Modellprojektes und zur Versorgungssituation im ländlichen Raum sind veröffentlicht in dem Fachartikel von Igney, C. & Monz, L. (2020): Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt. Bundesweites Modellprojekt stärkt Fachberatung in ländlichen Regionen. Trauma & Gewalt, (14): 225-236.

Der Fachartikel findet sich unter:

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Dokumentation der dritten Fachstellenvollversammlung vom 31.01.2020

„Vollversammlungen machen viel Arbeit, sind aber schön“ – so lässt sich dieser besondere Tag, an dem wir als Bundeskoordinierung auf den Prüfstand stehen, ob unsere Arbeit den Bedarfen der Praxis gerecht wird, frei nach Karl Valentin gut zusammenfassen.

Dabei standen in diesem Jahr wieder große Themen auf dem Programm: etwa die Frage nach gemeinsamen Qualitätsstandards, die Verhandlungen mit der Bischofskonferenz über die Schaffung unabhängiger Anlaufstellen oder die Rolle von Präventionsarbeit in der BKSF. In den Pausen füllten die vielen Fachberater*innen aus den verschiedensten Ecken Deutschlands außerdem den extra eingerichteten Vernetzungsraum mit Leben.

Die Dokumentation findet sich als Download auf unserer Homepage:

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Kampagnenrückblick „100 Prozent für Beratung“

Von Herbst 2018 bis Sommer 2019 haben wir mit vielen Fachberatungsstellen zusammen die Kampagne „100 Prozent für Beratung“ durchgeführt – für mehr Anerkennung und eine gesicherte öffentliche Finanzierung. Die Kampagne war ein voller Erfolg!

Viele Menschen erleben als Kinder oder Jugendliche sexualisierte Gewalt – aktuellen Studien zufolge jede achte Person in Deutschland. Viele Betroffene haben lange mit den Folgen der Gewalterfahrungen zu kämpfen. Sie brauchen Zugang zu vielfältigen Formen der Unterstützung. Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend sind da, wenn Betroffene Beratung und Unterstützung suchen. Die Mitarbeiter*innen dort unterstützen, begleiten und beraten viele Betroffene auf ihrem Weg und leisten unverzichtbare Arbeit. Doch viele arbeiten unter unsicheren Bedingungen und notwendige Gelder fehlen.

Die öffentlichkeitswirksame Kampagne hat diese prekäre Situation in aller Deutlichkeit aufgezeigt und die nachhaltige Finanzierung der Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt eingefordert. Vielen Dank an alle Mitwirkenden für das gute Gelingen der Kampagne!

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Was passiert in Politik und Gesellschaft?
BKSF Stellungnahme zum „Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder“ des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Wir haben zu dem Referentenentwurf des BMJV Stellung genommen. Zu dem Diskurs um Strafverschärfung, auf die sich die Diskussion in den letzten Wochen stark fokussiert hat, haben wir vorweg festgehalten, dass wir die Verengung der Diskussion auf eine rein repressive äußerst kritisch sehen. Denn diese Verengung ordnet sich in einen Diskurs ein, in dem der Ruf nach law&order, hartem Durchgreifen und hohen Strafen notwendige gesellschaftliche Debatten zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend unterdrückt und damit falsche Akzente gesetzt werden.

Wir haben deshalb an dieser Stelle festgehalten: Sexualisierte Gewalt ist das Ausnutzen von Machtverhältnissen. Die Bekämpfung sexualisierter Gewalt muss deshalb immer gesellschaftliche Strukturen mitdenken und kann deshalb auch nur gesamtgesellschaftlich gelingen. Stichworte müssen hierbei Erwachsenen-Kind-Verhältnisse aber auch patriarchale Strukturen sein. Das ist eine Frage der Haltung, die sich in einem Kind-Lehrerin-Verhältnis niederschlagen kann aber eben auch im Verfassen von Gesetzen. Dabei muss die Stärkung der Rechtsposition von Kindern und Jugendlichen, Prävention an Schulen und Kitas, die Qualifizierung von Fachpersonal, Aufklärungskampagnen für die gesamte Bevölkerung, eine bessere Ausstattung und Qualifizierung von Jugendämtern sowie der Ermittlungsbehörden und ein breites, gutes Unterstützungsnetz an Beratung und Hilfe für sämtliche Betroffene (Mädchen*, Jungen*, Frauen*, Männer*, non-binäre Menschen, Menschen mit Beeinträchtigung, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund etc.) mitgedacht werden. Hierin würde auch eine große Chance für die Justiz liegen.

Dies alles haben wir in diesem Gesetzespaket vermisst. Um die Relation zu verdeutlichen: Lediglich ein Drittel der sexualisierten Gewalterfahrungen wird überhaupt mitgeteilt und nur ein Prozent wird Ermittlungsbehörden oder Jugendamt bekannt. Wir hätten uns gewünscht, dass den Fachpersonen, die seit Beginn der Debatten eine andere Schwerpunktsetzung eingefordert haben,  mehr Gehör verschafft worden wäre und dass sich der law&order-Diskurs hin zu einen gesellschaftlichen Diskurs über die Ursachen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und wirksame Gegenstrategien verschoben hätte.

Hinsichtlich der Gerichtsverfahren, auf die wir uns in der Stellungnahme ausschließlich konzentriert haben, haben wir festgehalten, dass die Hürden und Belastungen für Betroffene sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend vor, während und nach einem Gerichtsverfahren nach wie vor erheblich sind. So sehr wir einzelne Regelungen des Entwurfs begrüßt haben, so sehr sahen wir es kritisch, dass viele Bereiche, in dem dringender Handlungsbedarf besteht, mit diesen Reformvorschlägen nicht neu geregelt werden. Deshalb haben wir uns erlaubt, neben einer Stellungnahme zu den Vorschlägen des Referentenentwurfs eigene Vorschläge einzubringen.

Jetzt warten wir mit vielen anderen Verbänden und im Themenkreis Aktiven auf die Überarbeitung und sind gespannt, welche Fassung in das Kabinett kommen wird. Danach geht der Gesetzesentwurf in das parlamentarische Verfahren und dann wollen wir uns auf politischer Ebene für unsere Forderungen stark machen.

Die gesamte Stellungnahme gibt es hier:

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LKS Niedersachsen Stellungnahme zur Anzeigepflicht eines geplanten sexuellen Missbrauchs an Kindern

Die Koordinierungsstelle der niedersächsischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt hat eine Stellungnahme zur Anzeigepflicht eines geplanten sexuellem Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen veröffentlicht.

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Fachartikel zur Beratungsarbeit in der Corona-Krise

Unsere Kollegin Franziska Drohsel hat sich mit der finanziellen Situation von spezialisierten Fachberatungsstellen auseinandergesetzt und hierzu in der Zeitschrift „Das Jugendamt“ einen Artikel mit dem Titel „Die finanzielle Absicherung von Beratungsarbeit zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend in der Corona-Krise“ veröffentlicht.

Infos gibt es hier:

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BKSF-Stellungnahme zur Psychosozialen Prozessbegleitung

Die BKSF hat zur Psychosozialen Prozessbegleitung Stellung genommen.

Die Erfahrungen mit der Psychosozialen Prozessbegleitung sind äußerst positiv. Sowohl von Seiten der Betroffenen aber auch von Seiten der Richter*innenschaft erfahren Prozessbegleiter*innen sehr viel Zuspruch. Insgesamt wird die Möglichkeit der Prozessbegleitung als sehr hilfreich wahrgenommen.

Wir sprechen uns dafür aus, dass die Voraussetzungen, unter denen ein Anspruch auf Psychosoziale Prozessbegleitung besteht, erweitert werden.

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Aktualisierte Fassung der BKSF-Fachinformation zu Verjährungsfristen von Straftaten

Die BKSF-Fachinformation zu Verjährungsfristen wurde aktualisiert. Welche neuen Regelungen besonders relevant für Fachberater*innen in ihrer Praxis sind, wurden von uns neu aufbereitet.

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DGfPI e.V. Stellungnahme für die Kinderschutzkommission Landtag NRW

Die DGfPI e.V. hat in Zusammenarbeit mit der BKSF zum Stand  der Präventionsstrukturen von Gefährdungen des Kindeswohls in NRW schriftlich Stellung genommen.  

In allen Bereichen sowohl der Prävention als auch der Versorgung  betroffener Kinder und Jugendlicher von physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt besteht ein erheblicher Bedarf an verbindlichen Schutzkonzepten und finanziellen sowie personellen Ressourcen zur Sicherstellung und zum Ausbau von Präventions- und Hilfsstrukturen. 

In der Stellungnahme wird eine umfassende und nachhaltige Förderung der spezialisierten Beratungsstellen eingefordert, die mit fachspezifischen Angeboten seit vielen Jahren gegen sexualisierte Gewalt arbeiten.

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Stellungnahme des Betroffenenrates beim UBSKM zu Prävention von Gefährdungen des Kindeswohls

Der Betroffenenrat hat zu der schriftlichen Anhörung der Kinderschutzkommission des Landtags NRW Stellung genommen. Die Stellungnahme kann über folgenden Link nachgelesen werden.

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Was tun gegen sexualisierte Gewalt? Überlegungen der BKSF angesichts der Diskussion zu Münster
Aktualisierte Fassung vom 16.07.2020

Angesichts der aktuellen Forderungen um die Folgen der erschütternden Fälle in Münster haben wir als BKSF ein paar Überlegungen in die Debatte eingebracht.

Die Informationen finden sich auf unserer Homepage unter:

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Stellungnahme der BKSF zum Abschlussbericht der Kommission Kinderschutz in Baden-Württemberg

Der Fall in Staufen hat uns sehr erschüttert. Wir haben uns in einer Stellungnahme mit dem Abschlussbericht der Kommission Kinderschutz auseinandergesetzt.

Dabei haben wir begrüßt, dass die Geschehnisse zu diesem Fall in einer interdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe aufgearbeitet wurden. Allerdings ist es in unseren Augen höchst kritikwürdig, den Bereich der Fachberatungspraxis in der Kommission nicht abzubilden. Deshalb Haben wir im Nachgang zu einigen Aspekten des Berichts Stellung genommen und hoffen, dass sie entsprechend Beachtung und Berücksichtigung finden.

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Ausserdem
TV-Beitrag mit Tamara Luding (Arte Journal 24.07.2020)

Unsere BKSF Kollegin Tamara Luding war zu Gast im Arte Journal.

Die Aufzeichnung des Gesprächs findet sich unter folgendem Link.

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Tamara Luding im Gespräch (TV Franken 19.07.2020)

Tamara Luding berichtet aus ihren vielfältigen Arbeitsfeldern als BKSF Mitarbeiterin, Vertreterin des Betroffenenrates, Koordinatorin der Männerberatung in Oberfranken, Geschäftsführerin der Schutzhöhle e.V. und als selbstständige Referentin.

Der TV-Beitrag findet sich unter folgendem Link.

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Stimmen aus dem Betroffenenrat: Angela Marquardt (Deutschlandfunk Sport 19.07.2020)

Als Kind wurde Angela Marquardt selbst Opfer sexualisierter Gewalt. Im Betroffenenrat gegen sexuellen Missbrauch will die Politikerin nun für das Thema sensibilisieren und andere Betroffene unterstützen. Sie selbst habe damals Zuflucht im Sport gefunden, erzählt Marquardt im Dlf-Sportgespräch.

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BKSF - Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend Uhlandstraße 165/166,
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