Newsletter von Bundeskoordinierung spezialisierter Fachberatungsstellen

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

dieser Newsletter blickt etwas weiter zurück und berichtet über unsere Themen im letzten halben Jahr. Die Pandemie sorgte für spürbare Ausfallzeiten in der BKSF-Geschäftsstelle, und so gibt es einiges Interessantes nachzuholen.

Vorher blicken wir auf unseren unmittelbar bevorstehenden Fachtag am 20. Juni, der unterversorgte Gruppen der Beratungsarbeit ins Zentrum stellt.

Seit rund hundert Tagen gibt es Krieg in Europa, vor diesem Hintergrund geschieht unsere Arbeit, was uns alle beschäftigt. Krieg und Flucht ist immer mit dem Risiko sexualisierter Gewalt verbunden. In den Fachberatungsstellen wird Solidarität mit Geflüchteten an vielen Stellen praktiziert. Wir denken, es ist jetzt an der Zeit, dass von politischer Seite an Konzepten gearbeitet wird und Ressourcen bereitgestellt werden, damit den geflüchteten Menschen schnell und kompetent geholfen werden kann.

Neues aus der BKSF
Schnell noch anmelden zum BKSF-Fachtag am 20. Juni

Fachtag "Mehr Beratung": Wie erreichen wir unterversorgte Gruppen endlich besser?

Mit fachlichen Impulsen durch Prof. Dr. Julia Gebrande (Hochschule Esslingen) sowie betroffener Expert*innen konzentriert sich die Arbeit des diesjährigen Fachtags auf spezifische Beratungswege für unterschiedliche Zielgruppen.

Wie kann Beratung für jüngere Kinder, Betroffene im Alter 65+, Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen, Geflüchtete, Trans*, Inter* und Non-Binäre Personen und Betroffene mit eigenen Täter*innenanteilen gelingen? Wie kann der Zugang erleichtert oder auch außerhalb eines Beratungsraums hergestellt werden und welche Best-Practice-Beispiele gibt es schon, an denen sich andere Beratungsstellen orientieren können?

In zwei Durchgängen können sich die Teilnehmer*innen auf je eine ausgewählte Zielgruppe konzentrieren und sich über neue Zugangsweisen und Erfahrungen austauschen.

Im Anschluss der Veranstaltung, die im Festsaal und weiteren Räumen der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße tagt, findet eine gemeinsame Feier mit dem Motto „5 Jahre BKSF“ statt.

Anmeldung noch bis zum 06.06.2022

Veränderungen in der BKSF Geschäftsstelle

Wir verabschieden uns von unserer Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Lisa Monz, die bis Anfang 2023 in eine familiär bedingte Auszeit geht. Einstweilen begrüßen wir Harald Wiester in unserem Team, der die Stelle vertreten wird.

Zum Juli zieht die Geschäftsstelle in neue Räume nach Kreuzberg. Die neue Anschrift lautet Zossener Straße 41 10961 Berlin.

Wir begrüßen den neuen Geschäftsführer der DGfPI Oliver Jägers

Neuigkeiten von unserem Träger DGfPI e.V.: Mitte Februar hat Oliver Jägers seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der DGfPI aufgenommen. Er bringt langjährige Geschäftsführungserfahrung aus verschiedenen Branchen mit, unter anderem auch aus dem Non-Profit-Segment als Geschäftsführer der UNESCO-Stiftung – Bildung für Kinder in Not.

Online-Dokumentation der Fünften Vollversammlung lädt zum Durchklicken ein

Ende Januar 2022 fand die Fünfte Fachstellenvollversammlung statt - pandemiebedingt zum zweiten Mal in digitaler Form. Es standen große Themen auf dem Programm. So stellte sich etwa das neue Beschwerde-Ombudsteam vor und die Teilnehmer*innen verabschiedeten nach einem mehrjährigen Partizipationsprozess gemeinsame Qualitätsstandards für Fachberatung. Vor allem stand aber der gemeinsame fachliche Austausch im Vordergrund. Die Themen brachten die Fachkräfte dabei selbst ein. Wer noch einmal die wichtigsten Momente des Tages nachvollziehen möchte, ist herzlich eingeladen, sich durch unsere Multimedia-Präsentation zu klicken.

BKSF erneuert Forderung nach gesellschaftlicher Debatte über den Fall Winterhoff hinaus

Im Mai 2022 ließ Berichten der Süddeutschen Zeitung zufolge die Bonner Staatsanwaltschaft mehrere Jugendhilfeeinrichtungen in NRW, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen durchsuchen. Anlass dazu boten Hinweise auf mögliche gefährliche Körperverletzung sowie nicht fachgerechte Behandlung durch den prominenten Bonner Kinderpsychiater Michael Winterhoff.
Als ein erster Schritt ist dies erfreulich, sah doch im Oktober letzten Jahres die BKSF anlässlich der Berichterstattung "in der Causa Winterhoff einen dringlichen Bedarf an Verantwortungsübernahme durch die beteiligten Einrichtungen, die zuständigen Jugendämter und die Ministerien der genannten Bundesländer." Der BKSF-Debattenbeitrag warnte davor, ungewöhnliche Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen vor allem diesen selbst anzulasten. Nicht selten befinden Kinder und Jugendliche sich in belastenden familiären Situationen, zu denen Gewalt gehören kann. Es gelte, ihr Recht auf Hilfe und Unterstützung durchzusetzen, anstatt sie zu "Tyrannen" zu erklären. Gesellschaftliche Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern sind dabei ebenso ins Visier zu nehmen wie das machtvolle Zusammenwirken von Institutionen und Professionen.

Die BKSF erwartet in solchen Fällen nicht allein, dass Polizei und Staatsanwaltschaften gründlich ermitteln, sondern dass die betreffenden Jugendhilfeeinrichtungen in ihrem Rahmen intervenieren und aufarbeiten.

Bild: ©Justiz NRW/Staatsanwaltschaft Bonn

BKSF formuliert Qualitätsstandards für Beratungsarbeit

Auf der fünften BKSF-Vollversammlung hat die BKSF gemeinsame Qualitätsstandards für spezialisierte Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend mit breiter Mehrheit verabschiedet. Der Abstimmung war ein mehrjähriger Diskussions- und Beteiligungsprozess vorangegangen. Die Qualitätsstandards verstehen sich als ideale Orientierungsmarken. Sie gliedern sich in

  • Strukturqualität (u.a. Niedrigschwelligkeit, Zugang, Ausstattung, Personal, transparente Organisation, Finanzierung)
  • Prozessqualität (u.a. Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen)
  • Ergebnisqualität (u.a. kontinuierliche Reflektion der eigenen Arbeit) 

Beratungsstellen, deren Arbeit den Qualitätsstandards entspricht, können in ihrer Selbstdarstellung auf die BKSF-Qualitätsstandards verweisen, was einer bundesweiten Qualitätssicherung und der Orientierung für Außenstehende dient. Die Qualitätsstandards sind hier zu finden. 

Veröffentlicht: Corona-Studie von BKSF, BzGA und SOFFI F. zu Fachberatung

Die Ergebnisse der Online-Befragung aus dem ersten Pandemiejahr, durchgeführt durch das Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen Freiburg (SoFFI F.), liegen zum Download vor: Sie sind als Band 44 in der Reihe Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung erschienen.

Die Pandemie schlug demnach u.a. für die verschiedenen Schwerpunkte unterschiedlich auf die Arbeit der Fachberatungsstellen durch: Während die Beratungsarbeit meist bei allen Einschränkungen und Barrieren relativ gut aufrechterhalten werden konnte, meldeten viele Fachberatungsstellen Einbußen durch stark eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten im Präventions- und Fortbildungsbereich. 

 

BKSF bundesweit
LKSF Baden-Württemberg

Nach feierlicher Eröffnung nahm am 16. März die Geschäftsstelle der baden-württembergischen Landeskoordinierung der spezialisierten Fachberatungsstellen (LKSF) in Stuttgart ihre Arbeit auf.

In Baden-Württemberg gibt es 45 Fachberatungsstellen. Nicht jeder Landkreis hat eine. Wildwasser Esslingen e. V. und die Sprecherinnen der Beratungsstellen Brennessel Ravensburg e. V., Wildwasser Stuttgart e. V. und Frauen helfen Frauen e. V. hatten gemeinsam mit der BKSF intensiv an der Vorbereitung einer Landeskoordinierungsstelle gearbeitet. Im Jahr 2017 gründete sich aus dem Stand eine AG, die in den Folgemonaten und Jahren den baden-württembergischen Zusammenschluss der Fachberatungsstelle zu sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend organisierte. Das Sozial- und Gesundheitsministerium des Landes hat eine dauerhafte Finazierung zugesagt.

Die BKSF war am ersten Treffen der zum Thema arbeitenden Stellen im Jahr 2017 in Backnang inhaltlich und organisatorisch beteiligt und begleitete in der Folge den Prozess. Tamara Luding und Katrin Schwedes (beide BKSF) skizzierten bei der Eröffnung in Stuttgart kurz die Vorzüge einer solchen Koordinierung und überbrachten in Stuttgart die besten Wünsche.

Foto v.l.n.r.: Cora Bures (Brennessel Ravensburg e.V.), Monika Becker (Thamar Böblingen), Manne Lucha (Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg), Teresa Schopper (Ministerin für Kultus, Jugend und Sport), Martina Huck (LKSF), Dorothea Wehinger (MdL), Yvonne Wolz (Wildwasser Stuttgart e.V.)

"Anlauf gegen Gewalt": Erstberatung im Profisport

Im Mai 2022 eröffnete Athleten Deutschland mit Anlauf gegen Gewalt eine Erstberatungsstelle für Gewaltbetroffene im Profisport. Dass Beratung hier unabhängig vom etablierten Verbandssystem möglich wird, ist angesichts vertrackter Governance-Probleme bei Machtmissbrauch in organisierten Kontexten bemerkenswert.

Weiteres Ziel: Ein Zentrum für Safe Sport , wie es als "klarer Handlungsauftrag des Koalitionsvertrages" bereits auf der politischen Agenda der Bundesregierung steht.

Die BKSF äußerte sich im Laufe dieser Beratungen ausführlich fachlich: Betroffenengerechte, interventionsfähige Schutzkonzepte und unabhängige Anlaufstellen sind ebenso essentiell wie voraussetzungsvoll. Es muss geklärt werden, wie eine geeignete Nachbetreuung für Sportler und Sportlerinnen ermöglicht werden kann.

Was passiert in Politik und Gesellschaft?
Neue UBSKM Kerstin Claus tritt ihre Arbeit an

Kerstin Claus gratulieren wir ganz herzlich zu ihrer Berufung als Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Sie ist durch ihre langjährigen Einsatz im Betroffenenrat und seit 2019 auch im Nationalen Rat mit der Aufgabe bestens vertraut. Die BKSF hat an vielen Stellen sehr gut mit ihr zusammengearbeitet. Wir sind uns sicher, dass sie mit ihrer Kompetenz, ihrem Geschick und ihrer Verve für die Bekämpfung sexualisierter Gewalt und für die Betroffenen erreichen wird und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr in ihrer neuen Rolle.

Hearing „Sexueller Kindesmissbrauch und Schule“ der Aufarbeitungskommission

Mit lebhaften Schülervertreter*innen, überzeugenden Betroffenenstatements und interessanten Fachbeiträgen beleuchtete im März die Aufarbeitungskommission das Thema sexualisierte Gewalt und Schule. Zu den Schwierigkeiten zählt eine immer noch anzutreffende Abwehrhaltung einiger Lehrenden, auf das Thema persönlich oder in Verbindung mit der eigenen Institution angesprochen zu werden. Dem stehen Chancen der für Kinder und Jugendliche zentralen, diese ins Zentrum setzende Institution gegenüber, etwa wenn es gelingt, Schutzkonzepte auszuweiten und zu leben. Schulen als Institutionen, in denen es um Kinder und ihre Rechte gehen sollte, bieten einzigartige Möglichkeiten, belastende Situationen wahrnehmen und ansprechen zu können.

Dr. Manuela Stötzel (UBSKM-Amt) brachte die angesprochenen Diskussionsstränge zusammen: „Wer Prävention macht, muss auch Intervention können, der wird auf Fälle stoßen. Und der muss auch Aufarbeitung können. Es ist wichtig, dass dieses Thema nicht immer wieder runterrutscht, Stichwort ‚Flucht in die Prävention‘“.

Prof. Dr. Sandra Glammeier (Hochschule Niederrhein) betonte den unmittelbaren Fortbildungsbedarf auf mehreren Ebenen: Bei den Studierenden, bei den Lehrkräften und bei den Schul- und Bezirksämtern. "Schulen müssen im Moment personell unterstützt werden. Es ist nötig für die Schutzkonzeptentwicklung, dass die Schulen durch externe Fachberatungsstellen unterstützt werden. Und das ist nur dann möglich, wenn diese Fachberatungsstellen personell so aufgestellt werden, sodass sie das leisten können. Vor Ort, regional."

Familienrechtspraxis #1: Fachaufsatz zu Beteiligung von Opferschutzorganisationen an Verfahrenskosten erschienen

Unsere juristische Referentin Dr. Franziska Drohsel hat zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Dagny Liceni-Kierstein einen Fachaufsatz über einen im Juni 2021 ergangenen Kostenfestsetzungsbeschluss des AG Schwäbisch Hall verfasst. In diesem hatte das Gericht in einem Sorgerechtsverfahren die Kosten auf 30.000 Euro festgesetzt und den zwei Opferschutzorganisationen, die die Kindsmutter unterstützt hatten, die Kosten zur Hälfte auferlegt. Frau Liceni-Kierstein vertritt die Opferschutzorganisationen in der zweiten Instanz, die sich gegen den Beschluss wehren. Im Fazit des Aufsatzes halten die beiden Verfasserinnen fest, dass eine solche Rechtsprechung ein Novum darstellt. Sie habe einschüchternden Charakter und die Behauptungen des Gerichts erwecken teils eher die Assoziation an eine Diffamierung denn an eine rechtliche Auseinandersetzung. Es bleibe zu hoffen, dass dieser Beschluss keinen Bestand haben wird.

Der Fall war auch Gegenstand der Berichterstattung in STERN.de.

Den Fachaufsatz "Beteiligung von Opferschutzorganisationen an Verfahrenskosten" gibt es hier.

Bei Interesse an dem Fachaufsatz können Sie sich auch an unsere Geschäftsstelle wenden.

Familienrechtspraxis #2: Studie von Wolfgang Hammer erschienen

In der im April veröffentlichten Studie Familienrecht in Deutschland - eine Bestandsaufnahme weist der Soziologe Wolfgang Hammer darauf hin, wie Narrative der Väterrechtsbewegung (Parental Alienation Syndrome, "Missbrauch mit dem Missbrauch") bis heute Grundlage für Fortbildungsangebote von Jugendämtern und Familienrichter*innen sind.

Auch die BKSF nahm zu dieser wichtigen Publikation fachlich Stellung. Zu selten werde auf die verschiedenen Gewaltformen, darunter sexualisierte Gewalt,  im Hintergrund der Sorgerechtsfälle eingegangen. Aus unserer Sicht sind im Familienrecht Reformen notwendig, die sich am Kind orientieren sollten. So sollten Kinder zum Beispiel die Möglichkeit haben, ihren Verfahrensbeistand zu wählen. Auch im Bereich der Gutachten besteht dringender Reformbedarf. Die Verfahren müssen kindgerechter gestaltet und Betroffene sexualisierter Gewalt besser geschützt werden!

Außerdem
Brave Movement zu G7: Grossflächenplakataktion 20 Städte / 30 Standorte

Das Brave Movement ist ein neu gegründeter internationaler Zusammenschluss Betroffener und ihrer Verbündeter. Der G7-Gipfel wird vom 26. bis 28. Juni 2022 auf Schloss Elmau in den bayerischen stattfinden. Im Juni wird das Brave Movement Gäste und Gastgeber der G7 mit einem Aufruf zum Handeln daran erinnern, auf früheren Zusagen zum Kinderschutz und der Stärkung von Betroffenen aufzubauen und diese zu verstärken. Dazu gehören der Aktionsplan 2021 der G7- Innen- und Sicherheitsminister zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung und des sexuellen Missbrauchs von Kindern (CSAE) und die Verpflichtung der G7-Staatsoberhäupter von 2018 in Charleroix zur “Beendigung von sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt, Missbrauch und Belästigung in einem digitalen Kontext”. Die Staats- und Regierungschefs der G7 sollten das spezifische SDG2-Ziel 16.2 zur Beendigung aller Formen von Gewalt gegen Kinder umsetzen.

Im Vorfeld des G7-Gipfels sind Organisationen, die sich mit sexualisierter Gewalt befassen dazu aufgerufen, sich an den 30 Standorten der Plakate an öffentlichkeitswirksamen Aktionen zu beteiligen, um die Anliegen der Betroffenen stark zu machen. Die BKSF hält das für eine gute Gelegenheit für engagierte Menschen aus der Fachberatung, sich hieran zu beteiligen.

Die Plakate sind im Zeitraum vom 7. Juni an einen Monat zu sehen in:
Berlin, Magdeburg, Greifswald, Dresden, Kiel, Hamburg, Bremen, Hannover, Münster, Bielefeld, Köln, Bergisch-Gladbach, Trier, Saarbrücken, Kassel, Wiesbaden, Stuttgart, Freiburg, Hof, Garmisch-Partenkirchen

Konzept und Organisation der Großflächenplakataktion:  Renate Bühn
Bild: © Renate Bühn
Förderung: Oak Foundation

www.bravemovement.org

BKSF - Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend Uhlandstraße 165/166,
10719 Berlin
Telefon: 030/88 91 68 66,
Fax: 030/88 91 68 65

info@bundeskoordinierung.de
www.bundeskoordinierung.de

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