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Mittwoch, 21. Oktober 2020, 10:00 - 16:30, Hamburg

Sexting unter Jugendlichen

Was tun, wenn ein Bild die Runde macht?

Sexting, das einvernehmliche und private Versenden selbst produzierter erotischer Bilder und Videos, ist kein neues Phänomen mehr und kann als zeitgemäße Ausdrucksform von Sexualität unter Jugendlichen verstanden werden.

Hin und wieder kommt es dabei zur ungewollten Weiterleitung und Veröffentlichung intimer Bilder oder Videos. Für die Abgebildeten geht dies in der Regel mit schwerwiegenden Folgen und starken psychischen Belastungen sowie Ausgrenzungserfahrungen bis hin zu Mobbing einher. Bei pädagogischen Fachkräften und Eltern löst die besondere Dynamik solcher Vorfälle meist Überforderung und Hilflosigkeit aus. Deshalb soll es in dieser Fortbildung um folgende Fragen gehen:

- Welche Haltung habe ich als pädagogische Fachkraft zum Thema Sexting und warum ist eine Auseinandersetzung damit wichtig?
- Wie fühlen sich Betroffene, deren „Sexts“ ungewollt veröffentlicht wurden? Mit welchen geschlechtsabhängigen Dynamiken sind sie konfrontiert?
- Was kann man tun, wenn Bilder/Videos ungewollt im Umlauf sind? Welche notwendigen Schritte sollten eingeleitet werden?

Teilnehmer*innen: max. 16 Personen

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule

Kosten: 85 € (inkl. Seminarmaterial, Getränke und Imbiss),
ermäßigt 65 € (für Personen in Ausbildung und Erwerbslose)

Referentinnen: Sarah Jähnert, Dipl.-Pädagogin, Allerleirauh e.V.
Birte Wenke, ajs AG Kinder- und Jugendschutz Hamburg e.V.

Wo?

Hammer Steindamm 44
22089 Hamburg

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