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Dienstag, 17. März 2020, 09:00 - 16:00, Hannover

Sexualisierte Gewalt in Teenagerbeziehungen und digitalen Medien

Eine Einführung

Digitale sexualisierte Gewalt ist allgegenwärtig. Das Smartphone als Medium sexualisierter Gewalt ermöglicht es TäterInnen 24 Stunden am Tag Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufzubauen. Die Hemmschwelle unter Gleichaltrigen, sexualisierte Gewalt auszuüben, sinkt – insbesondere durch die Niedrigschwelligkeit des Mediums. Gleichzeitig wird es für Heranwachsende immer schwerer, sich dem Medium und damit der übergriffigen / Gewalt ausübenden Person zu entziehen. Sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien kennt keine Pausen.
Wo fängt (sexualisierte) Gewalt an?
Was ist anders bei sexualisierter Gewalt im Netz?
Wie können wir Kinder und Jugendliche schützen?
Wie können wir als „unwissende Erwachsene“ dennoch Ansprechpersonen sein?
Ziel der Fortbildung ist das Erlangen einer größeren Sicherheit im pädagogischen Umgang mit dem Thema. Dazu gehört die Erarbeitung einer persönlich-professionellen Haltung, Wissensaneignung und Handlungskompetenz in Fällen (digitaler) sexualisierter Gewalt.

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